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Samstag, 19. Mai, vormittags sonnig, nachmittags bewölkt
mit Gewittern, Um 9 Uhr brachen wir auf. Südlich von Shiprock bogen wir
auf die Red Valley Road ein. Nach
Dann beschlossen wir, zum Hope Arch zu fahren. Etwa eine
Meile nach Norden ab der Kreuzung auf die Um Als wir um kurz nach Sonntag, 20. Mai, teilweise bewölkt mit örtlichen
Gewittern, 28 °C Wir besorgten uns in einem Supermarkt mit Deli/Bakery etwas
zum Frühstück, dann fuhren wir gegen Nach einer weiteren halben Stunde waren wir in Window Rock.
Man muss in den Ort hineinfahren, um zum Arch zu kommen, der sich an der Navajo
Administration befindet. Window Rock ist die Hauptstadt der Navajo Nation.
Weiter ging es auf der Indian Road Gegen
Eine halbe Stunde später waren wir in Holbrook. Wir hatten
das Super 8 ($ |
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Montag, 21. Mai, sonnig, 20 °C Endlich mal wieder ein Tag mit Sonne satt, aber es war sehr
windig und dadurch ziemlich kühl. Um
Gegen Von hier ging es nach Sedona. Wir fuhren durch den Oak
Creek Canyon (der Viewpoint von oben war leider geschlossen) und erreichten den
teilweise recht touristischen Ort im schönsten Abendlicht gegen Dienstag, 22. Mai, teilweise bewölkt, 27 °C Als wir heute morgen aufwachten, war erst mal grauer
Himmel, doch zum Glück verzog sich das schnell. Als erstes gingen wir zum
Basha’s nebenan, der eine Bakery mit sehr guter Auswahl hat. Es gibt sogar
richtige Brötchen! Wir holten noch einen Kaffee dazu und frühstückten erst mal
auf unserem Zimmer. Um In Sedona gibt es Wir fuhren zurück zum Motel. Unser Zimmer war bereits
gemacht, und wir konnten endlich mal den Pool und Spa nutzen! Um Zum Abendessen fuhren wir zur Oak Creek Brewery & Grill in Tlaquepaque, einem recht hübsch auf mexikanisch gemachten Arts and Crafts Village im Süden von Sedona. Das Restaurant hier war etwas hochpreisiger. |
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Mittwoch, 23. Mai, vormittags teilweise bewölkt,
nachmittags sonnig, 27 °C Am Motel lief uns diesen Morgen erst mal eine Wachtel mit
ihren kleinen Küken über den Weg. Gegen 9 Uhr ging es dann los. Heute stand die
Schnebly Hill Road auf dem Programm, die im Osten von Sedona in Wir fuhren noch mal kurz zum Motel und machten uns um Es ging weiter auf der Boynton Pass Road. Wir bogen dann
spontan noch zu den Palatki Ruins ab (eine gute Dirt Road). Diese sind nur unter
Voranmeldung zu besichtigen, aber auch die Aussichten von der Straße auf die
bunten Felsen waren sehr schön. Dann entschlossen wir uns noch, die 4,5 Meilen
Richtung Loy Butte und Honanki Ruins zu fahren. Dies war eine sehr steinige Dirt
Road. Aber die Ruinen waren sogar noch zu besichtigen. Wir liefen einen 0, Die letzten 6 Meilen auf der ungeteerten Boynton Pass Road
(eine gute Dirt Road)
Zum Abendessen gingen wir ins Olde Sedona in West Sedona. Hier spielte diesen Abend Live-Musik. Donnerstag, 24. Mai, sonnig, 30 °C Heute ging es wieder auf die Dry Creek Road, wo wir auf die
Vultee Arch Road, eine steinige Dirt Road abbogen. Um kurz nach 9 Uhr starteten
wir auf dem
Devil’s Bridge Trail.
Der Trail ist 1 Meile lang und einfach zu gehen. Er führt Am Ende der Vultee Arch Road hatten wir nach 5
durchgeschüttelten Meilen den Trailhead zum
Vultee Arch Trail
erreicht. Um kurz vor
Anschließend fuhren wir noch zur Chapel of the Holy Cross, einem modernen Betonbau, der in den Berg hineingebaut ist. Von der Terrasse hat man am Nachmittag einen schönen Blick auf den Courthouse Butte und den Bell Rock. Danach fuhren wir zum Aussichtspunkt auf der Airport Mesa. Man hätte dort auch links an der Straße parken und ein Stück den Berg hochlaufen können, doch der Parkplatz war voll. Ein Stück weiter oben ist der offizielle Aussichtspunkt mit $1 Donation pro Person. Hier hat man vormittags oder zum Sonnenuntergang einen schönen Blick auf West Sedona. Zum Abendessen gingen wir noch mal ins Casa Bonita. |
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Freitag, 25. Mai, sonnig, 36 °C
Samstag, 26. Mai Um 4.15 Uhr klingelte der Wecker und eine halbe Stunde
später hatten wir ausgecheckt. Auf der Fahrt zum Car Rental Return war um diese
Uhrzeit wenig Verkehr. Bei der Autoabgabe sagten wir noch Bescheid, dass wir
einen dicken Kratzer auf der Windschutzscheibe hatten, wo uns ein großer
Dreckbrocken oder Stein von einem (auf Teerstraße) entgegenkommenden Fahrzeug
draufgeknallt war, aber das schien kein Problem zu sein. Dann mussten wir noch
zu Alamo ins Office wegen der Rückerstattung für den kaputten Reifen. Ging aber
alles recht schnell. Dann noch in die Schlange reingestellt am Check-in. Der
Hammer war die Schlange am Security Check. Eine halbe Stunde dauerte es, bis wir
durch waren. Das lag sicher am Memorial Day Wochenende. Nur noch eine
Dreiviertelstunde bis zum Abflug. Noch schnell bei Starbucks am Gate 2 Kaffees
und Teilchen besorgt, und damit in der Hand ging’s schon in die Maschine (Song
operated by Delta). Um |
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Copyright © Katja Maue