USA
Übersicht
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Samstag,
13. September,
22 °C, sonnig Five Hole Arch, Strike Valley Overlook Gefahrene Meilen: 241 Übernachtung: Rainbow Country B&B, Escalante Als wir nach dem Continental Breakfast um 8 Uhr aufbrachen, waren es nur 11 °C. Da hieß es, schnell die Sitzheizung angemacht! So, unser Tagesziel war Escalante, und eine längere Anfahrt stand uns bevor, zumal wir hauptsächlich über Dirt Roads fahren wollten. Für den ersten Abschnitt orientierten wir uns an der San Rafael Desert Loop Auto Tour. In Green River bogen wir von der Hauptstraße in die Long Street Richtung Flughafen ab. Bei Fritz Zehrer gibt es hierzu eine gute Beschreibung (Five Hole Arch). Vor dem Airport ging es links ab auf eine auch für 2WD geeignete Dirt Road Richtung Horseshoe Canyon. Von hier waren es 36 Meilen bis zum unbeschilderten Abzweig, der zum Five Hole bzw. Colonnade Arch führt. Zunächst kamen wir am Horseshoe Bench Reservoir vorbei, das jedoch kein Wasser führte. Kurz vor der Brücke über den San Rafael River fuhren wir noch nach Osten zur Old Chaffin Ranch, ein Abstecher von einer Meile, wo sich ein weiterer Cold Water Geyser befindet, der aber nur noch selten ausbrechen soll. Die Sinterterrassen sind auch nicht so schön wie die in Green River, aber ein paar interessante Autowracks und Überreste von der Ranch befinden sich in der Nähe. Schließlich bogen wir auf eine nicht immer ganz einfach zu befahrende Dirt Road (High Clearance ist erforderlich) ein, die linkerhand am schon von weitem sichtbaren Hügel Keg Knoll vorbeiführt, um zu unserem ersten Tagesziel zu gelangen. Wir folgten immer der Hauptroute, kurz vor Ende noch mal dem Pfeil nach links, dann geht es ein Stück abwärts, und nach 4,6 Meilen erreichten wir ein Slickrockplateau. Es war 10 Uhr.
Wir bogen wieder auf die CR 1010 ein und folgten ihr weiter nach Süden.
Bald kam der Abzweig zum Horseshoe Canyon. Bisher waren wir noch
niemandem begegnet, erst später kam uns ein Auto entgegen. 35 Meilen
waren es noch bis zum Highway 24, den wir um 13 Uhr erreichten. Noch 19 Meilen bis Hanksville. Um 14 Uhr bogen wir auf
die Notom Bullfrog Road ein. Diese Strecke, die nur bei Trockenheit
befahrbar ist, hat uns sehr gut gefallen. Leider gab es recht viel
Waschbrett unterwegs. Ich meine, es waren 34 Meilen bis zum Abzweig zu
den Burr Trail Switchbacks. Gegen 15 Uhr fuhren wir dort hoch. Dieses
Stück waren wir 2006 bereits gefahren.
Weiter ging es über den Burr Trail (waren das noch mal 38 Meilen?) durch den imposanten Long Canyon mit seinen roten Felswänden. Gegen 17 Uhr erreichten wir das Nest Boulder. Nun ging es auf dem Highway 12 weiter, meiner Meinung nach eine der schönsten Strecken der Welt. Noch 28 Meilen bis Escalante, wo wir gegen 18 Uhr ankamen. Für drei Nächte hatten wir uns im Rainbow Country B&B eingebucht. Wir hatten den Desert Garden Room mit Twin Beds und eigenem Bad gegenüber auf der anderen Flurseite, für $62 AAA Rate sehr günstig. Wir wurden herzlich begrüßt, und das Frühstück war auch jedes Mal sehr lecker und reichlich: es gab French Toast mit Erdbeeren, Rührei, American Pancakes, gefüllte Tacos, Muffins, usw. Dabei konnten wir uns auch mal mit Amerikanern (der Gastgeberin und anderen Gästen) unterhalten. Zum Abendessen fuhren wir ins Cowboy Blues Restaurant, das wir bereits von unserem vorherigen Aufenthalt kannten. Heute war zwar unser Hochzeitstag, aber wo soll man sonst in Escalante essen gehen! Wir waren immer recht zufrieden mit dem Cowboy Blues, aber es ist halt nichts Besonderes. |
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| Sonntag,
14. September,
29 °C, sonnig Big Horn Canyon Gefahrene Meilen: 28 Übernachtung: Rainbow Country B&B, Escalante
Nach einer weiteren Dreiviertelstunde hatten wir den West Fork erreicht, der sich hinter einer Sanddüne auf der rechten Seite versteckt. Nun legten wir erst mal eine halbstündige Pause ein. Dann ging es weiter in den Seitenarm hinein, und nach 10 Minuten steht man mitten im Slot. Ohne Stativ hat man hier keine Chance. Also hatte ich es doch nicht umsonst mitgeschleppt, aber leider sind die Fotos trotzdem nicht besonders geworden. Eigentlich nehme ich sonst nie ein Stativ auf unseren Wanderungen mit, aber ich hätte wirklich nicht gedacht, dass sich die Strecke hier so in die Länge zieht. Der Slot verengt sich sehr schnell, so dass man hier nicht mehr weiterkommt. Man soll die Engstelle einschließlich vier weiterer Dryfalls zwar umgehen können, aber wir konnten nirgendwo eine Möglichkeit entdecken.
Nun war erst mal eine Dusche fällig. Für den Abend waren wir mit Werner und Sohn aus dem USA-Forum verabredet. Wir trafen uns am Circle D Motel und gingen mal wieder ins Cowboy Blues. Die Steaks waren gut, und wir haben uns gut unterhalten. |
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| Montag,
15. September,
31
°C, sonnig HIRR: Zebra und Tunnel Slot, Sunset und Moonrise Arch, Devil’s Garden Gefahrene Meilen: 97 Übernachtung: Rainbow Country B&B, Escalante
Die Destinationen dieses Tages sind übrigens bei Laurent Martrès „Photographing the Southwest – Southern Utah“ sehr gut beschrieben. Zum Abendessen ging es abermals ins Cowboy Blues. Die Forelle war sehr lecker. Für zwei Portionen, ein Bier und eine Cola zahlten wir $35. |
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| Dienstag,
16. September,
28 °C, sonnig Covered Wagon Natural Bridge & Cedar Wash Arch, Escalante Overlook, Willis Creek, Kodachrome Basin S.P. Gefahrene Meilen: 131 Übernachtung: Kodachrome Basin State Park Heute verließen wir Escalante. Zunächst ging es jedoch in die Center Street, die dann zur Cedar Wash Road wird. Dieser folgt man 8,7 Meilen bis zu einer markierten Parkbucht rechts in einer Kurve. Dort läuft man den Hügel hinunter bis in den Wash, dann nach links und man steht direkt unter der Covered Wagon Natural Bridge. Anschließend fuhren wir 1,2 Meilen weiter bis zu einer großen Parkbucht auf der rechten Seite mit einem Schild, das den Trailhead zum Cedar Wash Arch bezeichnet. Es war nicht weit zu laufen, bis wir den Aussichtspunkt auf den Felsbogen erreicht hatten. Dann waren es noch 3,5 Meilen bis zur Hole-in-the-Rock Road. Nach einer Stunde und 15 Minuten waren wir wieder auf dem Highway 12. Hier fuhren wir nach rechts, und 2,1 Meilen nach der HIRR bogen wir nach links in eine unbenannte Dirt Road ein. Die Strecke zum Escalante Overlook ist bei Peter-Felix Schäfer „Wandern im Südwesten der USA“ beschrieben. Man bleibt immer auf der Hauptspur, die zum Teil tiefe Spurrillen aufwies, passiert zwei Mal Strommasten, und nach 1,6 Meilen erreicht man ein Schild, dass den „Trailhead“ ausweist. Nun liefen wir etwa 10 Minuten immer am Canyonrand entlang nach Westen, bis wir den Death Hollow Canyon sehen konnten. In der anderen Richtung sieht man den Escalante River Canyon. Insgesamt 45 Minuten brauchten wir für diesen Abstecher.
Gegen 15.30 Uhr checkten wir in einer der Cabins ($85 plus Tax) im Kodachrome Basin State Park ein, den wir 2006 bereits besucht hatten. Da wir Übernachtungsgäste waren, brauchten wir die Tagesgebühr nicht zu bezahlen. Unsere Hütte hatte zwei Queen Betten, Kühlschrank, Mikrowelle und ein eigenes Bad und ausreichend sauber war es auch. Einen Fernseher gab es nicht, aber einen eigenen Grill. Ja, und wenn man schon einen Grill hat, braucht man auch Fleisch. Nur, wo hernehmen in dieser Gegend mit minimaler Infrastruktur? Die Gefriertruhe im kleinen Laden des State Parks führte nur Hamburger. Im Supermarkt in Escalante gab es vor ein paar Tagen abgepacktes Fleisch, was aber nicht besonders ansehnlich war, und heute morgen war davon auch nichts mehr da. Also müssen wir doch nach Tropic zum Abendessen fahren? Wir können ja dort noch mal im Laden vorbeifahren. Und hier wurden wir tatsächlich fündig! Der Laden an den roten Zapfsäulen war erstaunlich gut ausgestattet. Wir nahmen auch noch eine Packung Kartoffelsalat mit. Milch und Cereals fürs Frühstück hatten wir bereits in Escalante gekauft. Nun stand einem selbstgegrillten Steak im Licht der Abendsonne im Kodachrome Park nichts mehr entgegen... |
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Mittwoch,
17. September,
28 °C, vormittags teilweise bewölkt, nachmittags sonnig Red Top und Yellow Rock Gefahrene Meilen: 79 Übernachtung: Canyon Colors B&B, Page Um 8 Uhr brachen wir auf. Regenwolken drohten am Horizont. Sollten wir die Cottonwood Canyon Road trotzdem wagen? Für eine aktuelle Wettervorhersage am Parkeingang war es noch zu früh. Na ja, no risk no fun! Zunächst kamen wir gut durch, um diese Uhrzeit war noch fast kein Verkehr. Und teilweise sah das Wetter wieder besser aus, wir hofften, dass die Regenwolken weiter südlich durchziehen. Um 9.40 Uhr hatten wir nach 27 Meilen den Trailhead für unser heutiges Tagesziel erreicht: Die Wanderung durch das „Yellow Rock Valley“ ist bei Peter Felix Schäfer beschrieben. Hier parkt man auf einer großen Fläche und läuft ein kurzes Stück zum Paria River. Da es hieß, dass dieser mehrmals durchwatet werden muss, hatten wir unsere Wading Boots dabei. Aufgrund der drohenden Wolken packten wir auch noch unsere Regenjacken ein, und die am Vorabend noch besorgten Sandwiches. Der Platz, der im Rucksack noch übrig war, wurde mit Wasserflaschen aufgefüllt. Immerhin sollte dies wieder eine Ganztageswanderung werden. Wir liefen auf den Box Canyon des Paria Rivers zu, und die Wading Boots haben wir diesmal tatsächlich gebraucht. Der Fluss war teilweise knöcheltief. Schließlich erreichten wir linkerhand zwei Höhlen, dann noch einmal über den Fluss, und wir standen vor einer Felswand, wo es rechts hochgehen sollte. Der unscheinbare Trail ging direkt unterhalb der Wand hoch, war aber auch mit ein paar Cairns markiert. Weiter oben hatten wir dann noch eine Begegnung tierischer Art (ein Steinbock oder ein Dickhornschaf waren es wohl nicht?). Oben auf dem Plateau angelangt verliert sich der Pfad, und irgendwann geht es dann querfeldein, und man folgt am besten den GPS-Koordinaten. Schließlich kamen wir wieder unterhalb einer Felswand an, geradeaus ging es in einen kleinen Slot Canyon hinein, wir waren nicht sicher, wo es weitergehen sollte. Laut Buch sollte man an einer geeigneten Stelle aus dem Wash herausklettern. Doch wir sahen keine geeignete Stelle. Schließlich quetschten wir uns linkerhand des Slot Canyons unterhalb der Felswand durch das Gebüsch. Ganz hinten kam man einigermaßen die Wand hoch. Dann war es geschafft, und wir befanden uns auf dem Slickrock-Plateau unterhalb des Red Tops. Den Yellow Rock konnte man auch schon sehen. Bis hierher hatten wir zwei Stunden gebraucht.
Nach einer kurzen Pause machten wir uns um 14.40 Uhr auf den Rückweg. Am späteren Nachmittag wäre natürlich sicher noch besseres Licht, aber wir hatten ja auch noch ein Stück des Weges und ein Stück Fahrt vor uns. Den Rückweg nach unten kannten wir schon von unserem ersten Besuch am Yellow Rock. Schnell stießen wir hier auch wieder auf Cairns. Dann ging es die grässliche Geröllhalde hinunter. Und wer sagt es denn, wir begegneten auf diesem Stück wieder einmal einem Collared Lizard! Um 15.20 Uhr waren wir unten. Nun mussten wir noch durch den ausgetrockneten Wash zum Auto zurücklaufen. Bei unserem letzten Besuch führte der Wash noch etwas Wasser. Da es trocken war, war die Strecke gut zu laufen, zog sich aber ganz schön. Wo immer möglich, versuchten wir die vielen Wash-Windungen abzukürzen. Eine gute Stunde waren wir hier noch unterwegs. Eine Alternative wäre es noch gewesen, entlang der Straße zurückzulaufen, in der Hoffnung, von einem mitleidigen Autofahrer mitgenommen zu werden. Um kurz vor 16.25 Uhr waren wir nach knapp 7 Stunden wieder am Auto. Und ein baugleicher Trailblazer stand neben unserem! Wie sich später herausstellte, waren es auch Deutsche, die zum Red Top gelaufen waren! Weitere Details zu dieser Wanderung hier bei usa-reise.de. Die letzten 12 Meilen auf der Cottonwood Canyon Road waren sehr ausgewaschen mit tiefen Spurrillen. Vor gut einer Woche war sie nach heftigen Regenfällen noch gesperrt gewesen. Wir hatten also Glück, dass wir sie wieder passieren konnten. Um 17.10 Uhr erreichten wir den Highway 89. Nun ging es auf schnellstem Wege nach Page. Um 17.45 Uhr nach Utah-Zeit erreichten wir unsere für zwei Nächte reservierte Bed&Breakfast-Unterkunft Canyon Colors ($95 inkl. Tax). Da Arizona keine Sommerzeit hat, gewannen wir noch eine Stunde hinzu. Wir hatten ein großes Zimmer mit einem Queen Bed und einem separaten Bett. Das Frühstück hier war auch gut und reichlich: French Toast bzw. American Pancakes, frisches Obst, Joghurt, Muffins. Zum Einkaufen waren wir noch im Wal-Mart und bei Safeway. Zum Abendessen fuhren wir zum uns bereits bekannten Fiesta Mexicana ($26 plus Tip). |
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| Donnerstag,
18. September,
29 °C, teilweise bewölkt, lokale Gewitter The Wave und Stud Horse Point Gefahrene Meilen: 103 Übernachtung: Canyon Colors B&B, Page Wir besorgten uns Sandwiches im Basha's Supermarkt, und um 8.30 Uhr machten wir uns auf den Weg. Eine Stunde dauerte die Fahrt über die 89 und die Houserock Valley Road bis zum Wire Pass Trailhead. Wie bereits bei unserer Reise im Mai 2006 hatten wir das Glück, bei der Permitvergabe für die Coyote Buttes North mittels Internetverlosung erfolgreich zu sein! Die Wave hatte uns so fasziniert (siehe meinen Reisebericht von 2006), dass wir sie noch einmal sehen wollten. Außerdem gibt es auch drumherum noch so viel zu entdecken.
Als wir uns der Wave näherten zogen dunkle drohende
Wolken auf. Weitere Wanderer kamen uns entgegen. Wir beeilten uns, damit
wir noch ein paar Fotos im Sonnenlicht machen konnten, aber nachdem wir
seitlich an der letzten Sanddüne hochgeklettert waren, war es schon zu
spät. Eine Stunde und 15 Minuten hatten wir bis hierher gebraucht. Wir
ließen uns erst mal im Hauptbereich der Wave nieder und warteten. Bald
schien die Sonne auch wieder. Aber dann drohten wieder dunkle Wolken,
und wir hatten ja keine Regenjacken
Es war 17.30 Uhr. Bald darauf verschwand die Sonne hinter Wolken. Wir fuhren zurück nach Page und gingen in der Dam Bar & Grille essen ($41 plus Tip für zweimal Fish & Chips und Getränke), war OK. |
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| Freitag,
19. September,
28 °C, sonnig, mittags lokale Gewitter Sidestep Canyon & Rainbow Valley, White Pocket Gefahrene Meilen: 95 Übernachtung: im Auto Wir checkten aus dem B&B aus, fuhren noch zum Basha’s um uns für’s Mittag- und Abendessen einzudecken, dann zum Wal-Mart, wo wir uns eine Schaufel besorgten. Schlafsäcke hatten wir bereits vor ein paar Tagen gekauft. Um 9 Uhr fuhren wir in Page los. Das Wetter sah gut aus. Für den Vormittag waren der Sidestep Canyon und das Rainbow Valley geplant. Wir bogen in die Cottonwood Canyon Road ein, kurz darauf in die Dirt Road, die auch zu den Wahweap Hoodoos führt. Das Stück nach dem letzten Abzweig war nicht ganz einfach, und wir setzten an einer Steinstufe kurz mit unserem Trittbrett auf. Es knirschte verdächtig. Nach insgesamt einer Stunde hatten wir die Parkmöglichkeit zu den beiden Tälern an einem Zaun erreicht. Klaus war schon da. Wir hatten uns mit Klaus aus dem USA-Forum hier für mittags verabredet, um zusammen die Tour zur White Pocket zu wagen. Nun konnten wir auch hier noch gemeinsam losziehen. Nach kurzem Fußweg erreichten wir den Sidestep Canyon, in den wir ein Stück hinabstiegen. Im Nachhinein erschien es uns als einfachste Möglichkeit, sich nördlich vom Zaun zu halten, um den Abstieg zu versuchen. Leider herrscht hier vormittags Gegenlicht. Anschließend ging es zum Rainbow Valley, nur ein paar Schritte von unseren Autos in der anderen Richtung. Insgesamt 1 Stunde 15 Minuten verbrachten wir mit dem Erkunden der Täler, was aber nur für einen kurzen Einblick reichte. In der Zwischenzeit hatte sich ein weiteres, von einem deutschen Pärchen gefahrenes Fahrzeug zu uns gesellt, die ebenfalls die Gegend erkundeten. Um 11.40 Uhr bliesen wir zum Aufbruch. Da Klaus die Strecke über Corral Valley bereits kannte, fuhr er in seinem Dodge Nitro vor. Für alle Fälle hatte er auch noch ein Abschleppseil dabei.
Zum Abendessen gab es zwei halbe (kalte) Hähnchen und Brötchen von Basha’s. Der Sternenhimmel hier draußen war einfach überwältigend. Auch die Milchstraße war sehr deutlich zu erkennen, und es gab ein paar Sternschnuppen. Wünsch dir was… |
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Copyright © Katja Maue